Aufbrechen zu einem freien Leben in
Christus jenseits von Religion und Tradition
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220 Seiten, Paperback ISBN: 978-3-936322-27-9 Best.-Nr. 359227 € 12,00 / SFr. 23,00 (ab 5 Ex.: € 11,- / CHF
21,- |
Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst
euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen! (Gal 5,1) Wie können wir heute als Einzelne und in Gemeinschaft ganz
praktisch in dieser Freiheit leben, zu der uns Christus befreit hat? Wie können wir religiöse Zwänge entlarven, die uns diese Freiheit
immer wieder rauben wollen? Die Autoren haben zu diesen Fragen kein Sachbuch
geschrieben, sondern nehmen uns in die spannende Geschichte von Jake Colsen hinein. Jake, zu Beginn noch Co-Pastor einer Freikirche, war mit
seinem Christsein und Gemeindeleben zufrieden, bis sich Dinge in seinem Leben
ereignen, die ihn vor einige Fragen stellen, und bis … – ja, bis er auf
diesen nicht einzuordnenden Fremden trifft … Dieser Fremde redet von Jesus, als habe er ihn
persönlich gekannt. Seine Art zu leben erschüttert Jakes bisherige
Überzeugungen bis ins Mark. Ist er etwa Johannes, der Jünger, von dem Jesus
sagte, er werde vielleicht leben, bis er wiederkommt? ‚Der Schrei der Wildgänse‘ beschreibt in dreizehn
Begegnungen, was Jake mit diesem seltsamen Fremden erlebt. Mit dessen Hilfe
gelingt es ihm, seinen größten Ängsten ins Auge zu sehen, extrem schwierige
Umstände zu meistern und schließlich eine Freude und eine Freiheit zu
erleben, wovon er bisher bestenfalls träumen konnte. |
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Stimmen zum Buch Ein
provozierendes Buch – ein Buch, an dem man sich reiben und ärgern kann. Und
trotzdem kann man es nicht aus der Hand legen, weil die Beispiele, die sich
in der Begegnung zwischen Jake und John widerspiegeln sich oftmals so dicht
an der eigenen Realität ereignen. Jake
– als Co-Pastor einer Freikirche – wird durch die Begegnungen mit John auf
verschiedenste Art und Weise immer wieder dahin geführt, die Ereignisse in
seinem Leben in einem ganz anderen Licht zu sehen und daraus ganz praktische
Experimente für sein Leben zu starten. Diese scheitern zunächst immer mal
wieder – aber Jake gibt nicht auf. Dieses anfängliche Scheitern macht ihn so
sympathisch und bringt ihn so nahe an unser eigenes Leben, wo natürlich auch
nicht alles glatt läuft. Mitten
in diese spannende Entwicklung mit ihren Höhen und Tiefen taucht immer wieder
zu den unmöglichsten Gelegenheiten der geheimnisvolle John auf. Der bietet
ihm keine fertigen Rezepte, was er tun soll, sondern hilft ihm, die gemachten
Erfahrungen, seinen Frust und Lust mal aus einem anderen Blickwinkel zu
sehen. Eine Perspektive, die die gewohnten Bahnen hinter sich lässt, die
provoziert, anregt, aufregt... und doch möglich zu sein scheint. Bis
schließlich Jake die gewohnte Umgebung, seine Gemeinde und andere
vermeintliche Sicherheiten hinter sich lässt, um zu neuen Ufern aufzubrechen,
ist es kein schneller und kurzer Weg, sondern ein steiniger – wie in unserer
Wirklichkeit oft auch. Allerdings sind solche Personen wie John in unserer
Realität doch eher selten zu finden: Authentische Mentoren und Begleiter, die
sich über lange Zeiträume um Einzelne kümmern. Die
Sehnsucht nach authentischer und intimer Gemeinschaft mit Gott und den
Menschen treibt Jake weiter an, so dass er sich schließlich in einer eigenen
kleinen Gemeinschaft wiederfindet und dann wie John versucht, anderen die
Sehnsucht nach Gott ins Herz zu legen. Bleibt
am Schluss zu hoffen, dass diese Gemeinschaft von Jake am Ball des echten
Lebens bleibt und sie vor den frommen Lügen und Irrwegen bewahrt bleibt, die
er auf seiner Reise bis hierher durchmachen musste, und so das „Spiel“ nicht
wieder von vorne beginnt. Günter Kretz, Die Navigatoren Wenn Sie mit dem
Zustand der organisierten Religion und mit Ihrer Rolle darin zufrieden sind,
dürfen Sie das Buch «Der Schrei der Wildgänse» nicht lesen! Falls Sie sich
jedoch nach einem liebevollen Leben in Christus sehnen, jenseits von
Institution, Religion und Tradition, empfehle ich Ihnen diese Lektüre. Ein
Interviewpartner hat mich kürzlich auf dieses Buch hingewiesen. Lange nicht mehr
hat mich eine Geschichte derart gefesselt. «Der Schrei der Wildgänse» handelt
von Jake, dem Co-Pastor einer Freikirche. Er ist eigentlich ganz zufrieden
mit seinem Christsein und seiner Kirche. Enttäuschungen und schwierige
Situationen stellen ihn jedoch vor existenzielle Fragen. Er gerät in eine
Krise. Da trifft er in der Stadt einen Fremden. Dieser spricht von Jesus, als
hätte er ihn persönlich gekannt. Die Fragen dieses Fremden erschüttern Jakes
Überzeugungen. Doch sie bringen ihn dazu, die überwältigende Liebe des Vaters
im Himmel zu entdecken und seinen größten Ängsten ins Auge zu sehen.
Schließlich findet Jake zu neuer Freude und Liebe im Glauben. Ich kann Ihnen
sagen: Das ist ein Buch zum Lachen und Weinen! Manfred Kiener, Zeitschrift „Christliches Zeugnis“ 1/08 Diese außergewöhnliche
Geschichte wird Sie zum Lachen und zum Weinen bringen, und Sie werden über
die Liebe des Vaters zu allen seinen Kindern vor Ehrfurcht staunen! Sie ist
eine Herausforderung, neu darüber nachzudenken, um was es bei Kirche/Gemeinde
letztlich geht. (Eine Stimme zum Buch). |
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Über die Autoren
Lifestream
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